Donnerstag, 8. Dezember 2011

unverändert aktuelle Ziele

·         Frau PD Dr. Undine Lang, die per 1. Januar 2012 als neue Chefärztin EPK und Nachfolgerin von Prof. Franz Müller-Spahn in die UPK kommt, soll die notwendige Unterstützung und damit eine faire Chance bekommen. Auch wenn sie noch verhältnismässig jung ist.

·         Die PsychPV darf nicht zu einer Pflichtübung verkommen oder, wie offenbar andernorts, dazu missbraucht werden, um Sparmassnahmen zu bemänteln. Sie soll vielmehr zu einem Gütesiegel entwickelt werden und Massstab sein.

·         Konflikte sollen wieder als etwas unverzichtbar Wichtiges anerkannt und klinikintern ausgetragen und im Sinne von Entwicklung gelöst werden. Und gehören nicht in die Zeitung.

·         Das Gespräch und die engagierte Diskussion über was ist gute Psychiatrie soll wieder an erster Stelle auf der Ta-gesordnung stehen und nicht kleinkariertes Gekär über bürokratische Nichtigkeiten.

·         Dem Personal wurde versprochen, dass die jetzt ins Haus stehende Verselbstständigung nicht zu schlechteren An-stellungs- und Arbeitsbedingungen führen werde. Dieses Versprechen soll nun mit einem guten, möglichst regional verfassten Gesamtarbeitsvertrag für das Spitalpersonal eingelöst werden.

·         Es soll der Grundsatz gelten, dass Prozesse nach Möglichkeit mit den Beteiligten ausgehandelt und ausprobiert und nicht einseitig nur erlassen werden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Den Hinweis auf das Alter der neuen Chefärztin EPK finde ich überflüssig.

Anonym hat gesagt…

Zu ihrem jungen Alter meinte Frau Lang heute anlässlich einer Veranstaltung, dass das ein Vorteil ist, weil sie noch nicht festgelegt ist und so zusammen mit uns etwas entwickeln könne. Als 50zig Jährige hingegen wäre die Gefahr gross gewesen, dass sie schon festgelegt gewesen und hier in den UPK nur reporduziert, was sie andernsorts entwickelt hätte.

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